Und er zerfrisst…

Vom Zustand des Neides und anderen Mangelgedanken

Viele Menschen waren schon einmal neidisch. Neid ist ein verbreitetes Phänomen. Kein Mensch,
der Neid empfindet gegenüber einem anderen Menschen würde wohl offenherzig zugeben, dass er
neidisch ist. Und doch zerfrisst es sogar den einen oder anderen dabei innerlich.

Neid fühlt sich unangenehm an und erzeugt inneren Stress.

Neid ist ein Mangel an persönlichem Selbstwert.

Wer sich dies eingestehen kann, hat eine echte Chance, Neid in Freude und Bewunderung zu
verändern.

Der neidische Mensch vergleicht und bewertet einen anderen nach einem Sachgegenstand oder
seinen Leistungen.

Er sieht sich selbst eher als erfolglos. Und da er dies nur in seltenen Fällen sich selbst gegenüber
eingesteht, werden seine Neidattacken durch persönliche Wertung der beneideten Sache oder des
Menschen gerechtfertigt. So bringt der Neid sogar Menschen dazu, andere zu verleumden.
Neid ist neben Angst, Wut, Scham im unteren, verdichteten Frequenzbereich des Lebens zu finden
und ist daher nicht lebensförderlich.

Neid schafft geringschätzendes Verhalten und fördert einen
destruktiven, zerstörerischen Prozess.

Der neidvolle Mensch ist unausgeglichen, grundsätzlich unglücklich und wenig reflektiert in Bezug
auf seinen Neid. Ursachen seines emotionalen Unwohlseins sucht er im Außen und nicht bei sich.
Neid wird überspielt. Erhält aber aufgrund seiner Frequenz von den Menschen herum
Aufmerksamkeit und wird als unfreundlich und boshaft erlebt, das wiederum konträr zu den
Intensionen des neiderfüllten Menschen steht.

Der persönliche Mangel an Selbstwert tritt durch Arroganz, übertriebenen Egoismus und Egozentrik
zu Tage.

Grundsätzlich entspricht uns Menschen jedwede Form des Mangels nicht.
Der Mensch ist kein Produkt des Mangels.

Mangel, wie Neid, Angst, Wut, Hass, Scham oder Schuld sind Produkte eines falschen Denkens. Das persönlichen Denken eines Neiders ist ein geringschätzendes Denken über sich selbst. Oft liegen die Wurzeln dieses destruktiven Denkens in einer Übernahme von zerstörenden Glaubenssätzen in der frühestens menschlichen Phase der Prägung, im Kleinkindalter. Glaubensmuster in dieser Phase des Lebens werden durch das bedingungslose Vertrauen des Kindes in seine Umgebung ungefiltert aufgenommen. Natürlich ist das kleine Kind auch nicht zur eigenen Reflektion der Ereignisse und Vorgänge in und um sich herum in der Lage. Und damit wird der Grundstein für mental produzierten Mangel (un)bewusst im späteren Leben des Erwachsenen gelegt.

Neid, Wut, Scham, Schuld und Angst sind die Grundlage einer später erkennbaren, leidvollen
Programmierung eines Menschen.

Erkennen kann der Mensch das selbst durch die Früchte seines Lebens:

Sind diese Früchte rein, Werte schaffend und dem Leben dienlich oder sind die Ergebnisse im
Leben faul, destruktiv und blockierend?

 

Wie aber mit Neid umgehen?

Du hast es in der Hand. Du kannst:
➛ einen neiderfüllten Menschen auf sein Verhalten hinweisen.
➛ einen neidischen Menschen bei seiner Eigenverantwortung sich selbst gegenüber zu packen, ihm
zutrauen, dass er sein Thema für sich selbst reflektieren und lösen wird.
➛ Dich von einem neidvollen Menschen abzugrenzen und Dich Menschen gegenüber zu öffnen,
die Dich mental und ganz praktisch unterstützen.

Stellst Du Neid an Dir fest, ist das kein Grund für Panik. Neid kann neben Angst, Wut, Scham, Schuld oder Hass Dein TurboBooster in Deiner persönlichen Entwicklung sein.

Das ist eine großartige Chance auf mehr Lebensqualität, Liebe, Freude, Kreativität und Bewunderung, Gesundheit und Wohl-Stand in Deinem Leben.

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